Süd Amerika

Ich bin ein großer Fan von Südamerika. Ich liebe die Menschen, ihre Geschichte, ihre Kultur und die wunderschöne Natur – von der Küste mit ihren Stränden und Bergen über fruchtbares Land bis hin zu den hohen Anden und dem Dschungel im Osten.

Ich bin selbst schon oft nach Peru, Ecuador, Venezuela, Kolumbien, Chile, Bolivien und Argentinien gereist und war ebenfalls mehrfach mit Gruppen dort. Ihre Musik, ihre Tänze und ihre spirituelle sowie äußerst intelligente Lebenseinstellung entsprechen ganz meinem Weltbild.

Wir reisten mit Gruppen nach Peru, Bolivien, Chile,
Ecuador, Guatemala und Mexiko

Süd Amerika – das latino Kontinent

Es ist ein zauberhafter Kontinent mit den hohen Schneebergen der Anden, die sich von Kolumbien bis nach Chile und Argentinien erstrecken.
Es liegt am südlichen Pazifik mit endlosen Stränden und wunderschönen Küsten; im Hinterland erstreckt sich der Dschungel – tief, mit Flüssen, Delfinen und kilometerlangen Waldgebieten und einer reichen Tierwelt – und zwischen den Anden und dem Ozean gibt es sehr fruchtbaren Boden, auf dem alles angebaut werden kann, was man braucht.
Darüber hinaus gibt es eine starke Kultur, die seit Hunderten von Jahren von Generation zu Generation weitergegeben wird, und nicht zu vergessen sind Hunderte von Kraftorten, von denen viele bis zu 25.000 Jahre alt sind.

Wir nehmen an Zeremonien mit Q’ero-Meistern teil, die auf 4.000 Metern Höhe leben, und besuchen in jedem Land zahlreiche heilige Kraft-Orten, darunter auch die berühmtesten: Machu Picchu in Peru, Tiwanaku in Bolivien und Chichén Itzá in Mexiko.

Mein Buch über Weltreisen mit Gruppen

Obwohl ich in 1973 für 3 Monaten in Mexico war, begann meine Begegnung mit der lebendigen Maya Ältesten erst in 2000 als ich Don Pablo in Paris begegnete. Ich reiste gleich hin in 2000 und 2001 und wurde eingeladen ein großes Event mit zu organisieren in 2003. Ende 2002 fing ich die kommenden Gruppenreisen nach Mexiko vorzubereiten. In März 2003 fand ein großes Event, eine Re-Union statt mit Hunderten Ältesten und weltweiten Teilnehmern.

Mein Artikel damals:

Warum ich diese Reise in das innere Herz organisiere und …
Der hohe Maya Priester und spiritueller Lehrer Hunbatz Men, der von Vater Sonne geführt wird, hat viele Ältesten und Schamanen eingeladen, nach Yucatan in das heilige Land der Maya zu kommen.

Wir werden mit ihnen zusammen an der großen Zeremonie in Chichen Itza, dem Herzzentrum, teilnehmen. Seit Tausenden Jahren findet am 21. März, während der Frühjahr-Equinox ein besonderes Ereignis statt. Die Maya haben nämlich ihre Pyramiden und Tempel so gebaut, dass an den Equinoxen und Sonnenwenden das Licht an einem bestimmten heiligen Ort in den Tempel einfällt. In Chichen Itza wird die gefiederte Schlange sichtbar, die langsam die vielen Stufen herunterkommt. Mit Hunderten einheimischen Ältesten aus vielen Ländern Süd- und Nord-Amerikas werden wir, während wir einen Kreis um der große Kulkulchan Pyramide bilden, Seite an Seite in der Zeremonie HunabKu für unsere Welt um Heilung bitten. In Chichen Itza werden an diesem Tag ca. 60.000 Menschen erwartet, die allein schon durch ihre Anwesenheit die Zeremonien unterstützen werden.

Die Maya haben vor langer Zeit Prophezeiungen in ihre mündlichen Überlieferungen eingewebt, die besagen, das die Zeit kommen wird, in der der „weiße Mann“ darum bitten wird, ihn  in die Weisheit und das Wissen der Maya einzuweihen. Die Zeit ist laut vielen Ältesten jetzt gekommen und zum ersten Male werden wir nun zu diesen Zeremonien und Versammlungen eingeladen.

Mexiko – Maya & das Wunder der Pyramiden

Um uns auf diese Zeremonie und Pilgerfahrt nach Uxmal, Mayapan, Itzamal, Dzibilchaltun und Tulum vorzubereiten, wird Drunvalo Melchizedek am 20. März mit uns ein fünfstündiges Workshop durchführen, in dem er uns in den inneren heiligen Raum des Herzen führt. Wir lernen, wie wir von dort aus mit allem kommunizieren können und wie wir eine neue friedvolle Welt und Erde erschaffen und „erträumen“ können. Kreieren und träumen wir aus dem Verstand heraus, bleiben wir immer in der Dualität verhaftet. Kreieren wir jedoch aus dem Raum im Herzen ist unserer Kraft auf das Einssein, auf die pure, reine Liebe eingestellt und kann viel Größeres bewirken.

Ich habe Drunvalo in August 2002 drei Wochen lang auf einer „Heiligen Pilgrimage-Reise“ durch die amerikanischen Bundesländer Arizona, Utah, New-Mexico und Colorado begleitet um den Anasazi, auch die „Ancient Ones“ genannt, zu begegnen. Mir ist dort klar geworden wieviel Heilung die innere Erde braucht und wie dringend wir (der weiße Mann/Frau) aus Europa ein Teil von dieser Heilung sein sollten. Die Reise war für mich und für viele Teilnehmer der Gruppe, als auch für Drunvalo so intensiv, das sie für viele das Leben verändert hat. Meine Ansichten über das Leben, die Licht-Dimensionen, die Parallelwelten und der Bedeutung „Ich bin Du und Du bist Ich“ wurden tiefgehend berührt. Und obwohl ich noch immer einiges aussortieren muss, empfinde ich diese innere Erfahrung und Gewissheit als großes Geschenk und große Verantwortung.

Dieses Geschenk möchte ich gerne mit Dir, Ihnen und mit vielen anderen teilen!

Hubatz Men wird uns eine Woche lang an verschiedene heilige Stätten seines Volkes führen und uns in das mystische alte Wissen der Maya einweihen. Die Zeremonien und die Begegnung mit dem alten heiligen Mayaland und seinen heiligen Stätten wird in uns die Erinnerung an altes inneres Wissen, das tief in unserem System schläft, wecken. Durch die Arbeit aus dem Raum im Herzen und die Zeremonien mit Hunbatz wird die Gruppe zur Einheit verschmelzen und dies ermöglicht es uns, mit viel Kraft Heilung für Mutter Erde zu „erträumen“.

Während der Reise  versammeln sich die Ältesten und Priester in einer Hacienda in der Nähe der wunderschön gelegenen Stadt Merida. Dort ist Hunbatz Men zuhause. Die Ältesten und Priester vieler Bevölkerungsgruppen, auch „indigious people of the Americas“ genannt, kommen zusammen um langsam aber sicher öffentlich für ihre Rechte zu kämpfen. Sie brauchen jetzt neue, selbst aufgestellte Gesetze, Forderungen u.a., die von den Ältesten unterschrieben von den Regierungen ihres Landes, dem Weltrat und öffentlichen Institutionen anerkannt werden müssen. Sie werden sich einige Tage hinter geschlossener Tür beraten, aber am 20., 21. und 24. März werden wir mit ihnen zusammen sein und viel von ihnen lernen können.

Hunbatz Men glaubt, dass wir jetzt in der Zeit angekommen sind, auf die die Erde seit langen Zeit gewartet hat. Dies wäre in den verschiedenen Mayakalendern (es gibt 17 Kalender!) zu sehen, meint er. Er erzählte mir in November, dass die Ältesten sagen, dass der Planet Nibiru in April 2003 (nach 6500 Jahren) wieder zum ersten Mal für uns sichtbar sein wird. Die Neue Zeit ist definitiv da!

Danach folgten zwischen in 2003 und bis 2013 jährlich 2 bis 3 Gruppenreisen ins Mayaland in Mexiko & Guatemala

Die Re-Union der indigenen Völker Amerikas in Yucatan

Ich möchte an dieser Stelle Hintergrundwissen über bisherige Treffen der Indigenen und ihre spezielle Form des Betens mitteilen. Die erste Re-Union wurde 1995 in Guatemala organisiert und die Zweite fand 1997 in Kolumbien statt. Die Zahl der Ältesten, die teilnahmen, stieg jedesmal. In Kolumbien kamen auch noch 100 Zuhörer dazu. Danach wurde 1999 eine weitere Re-Union in New-Mexico, USA, organisiert und 2001 fand sie in Bolivien statt. Sie redeten miteinander und lernten ihre gegenseitigen Kulturen kennen. Im Jahr 2003 sollte Mexiko das Gastland sein und die Itza Maya von Yucatan sollten es organisieren. Sie beschlossen das Treffen in und rundum Merida stattfinden zu lassen. Die Ältesten wohnten auf einer Hacienda auf dem Land und die Zuhörer/Teilnehmer in Hotels in Merida.

Man sprach immer von den 555 noch existierenden einheimischen Stämmen Nord- und Südamerikas, und zum Treffen kamen Vertreter und Abgesandte der Maya, Inka, Azteken, Tolteken, Hopi, Navajo, Cree, Sioux, Cherokee, Inuit und Lakota. Diese Stämme waren zwischen Alaska und Feuerland zu Hause. Die Aufgabe war sich der alten Traditionen wieder bewusst zu werden. Re-Union heißt schlicht „Treffen“, bedeutet jedoch im wahren Wortsinn auch „Wiedervereinigung“ – Wiedervereinigung der aufgesplitteten Stämme und Völker; Wiedervereinigung der alten Traditionen; Wiedervereinigung der Menschheit. Die Aufgabe der Abgesandten und Delegationen war: das Leben auf Mutter Erde zu ehren und wieder in harmonischen Einklang mit den kosmischen Gesetzen zu bringen. Die Erschaffung eines globalen Bewusstseins für Frieden, planetarische Kooperation und weltweite Partnerschaft.

„Eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft für alle Menschen dieser Erde“ – Diese Botschaft stand immer wieder als großes Ziel über dem Event – in einer Zeit, die von sozialen Krisen, Umweltkatastrophen, Terrorismus und Kriegen erschüttert wurde – das Wissen der Ureinwohner, ihre Prophezeiungen und Visionen für eine neue Welt waren Thema der Foren und Arbeitskreise, die auf der mexikanischen Hacienda gehalten wurden. Laut ihrer Prophezeiungen war die Zeit angebrochen, in der Menschen aus der „weißen Welt” darum bitten würden, in das Wissen der Maya und anderer Ureinwohner eingeweiht zu werden. Das verborgene Wissen, das jahrhundertelang vor Verfolgung geschützt und geheimgehalten wurde, konnte jetzt mit der Welt geteilt und zum Wohl der Menschheit im Licht offenbart werden.