Carolina Unterwegs2018-03-22T19:00:49+00:00

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Spiritualität und Reisen miteinander verknüpfen

ist für viele Menschen ein Traum! Es gibt kaum etwas, was erfüllender ist, als an energetisch hoch schwingende Kraftorte und Tempel zu sein. Es ist ein Abenteuer unterwegs zu sein und weltweit tolle Menschen zu begegnen. Wir bilden eine große bunte globale Familie. Der Traum erneut 1 Volk, 1 Tribe oder 1 Weltfamilie zu werden ist überall lebendig.

 

Carolina Unterwegs

Hier zeige ich Dir eine Bilder und Reiseberichte-Auswahl der letzte 16 Jahren. Eine wahre Sammeltruhe mit Erlebnissen und Abenteuern. Du kannst Dir mit dieser magische Energie verbinden, virtuell mitreisen und das Energiefeld diese Kraftorte genießen!

 

 

 

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Hast Du Reisefieber? Willst Du nix wie weg? Weltreise? Lust zu schnuppern, hier kannst Du online mitreisen nach: 

Hawaii – Maui, Kauai, Guatemala, Mexiko, Osterinsel, Neuseeland, Marquesas Insel, Südsee, Polynesien, Ägypten, Kenia, Marokko, Tanzania, Indien, Japan, West Samoa, American Samoa, Fidji, Tonga, Cook Islands, Tahiti, Moorea, Australien, Chile, Peru, Bolivien, Ecuador, Venezuela, Colombien, USA, Canada und noch viele andere besondere Orte und Länder.

Neben den Bildern findest Du Auszüge aus meinem Buch “KRAFTORTE AM RANDE DER WELT – Unterwegs in Tempeln und Pyramiden”

Let´s go roam the world!

Sacred Journey 4 corners USA mit Drunvalo Melchizedek

Kapitel 3

Der Ruf nach 4-Corners in Amerika zu gehen

Im Sommer 2002 reiste ich nach Phoenix, USA, um mit 55 Teilnehmern aus verschiedenen Ländern an der 4-Corners-Pilgerreise mit Drunvalo Melchizedek teilzunehmen. Obwohl ich zu dieser Zeit bereits seit elf Jahren selber Trainings-Gruppen leitete, war ich nicht gerne in Reisegruppen und hatte bis zu diesem Zeitpunkt auch nie teilgenommen. Die private Bimini-Gruppe mit Drunvalo war meine erste Gruppenreise und sie öffnete mir den Weg, um Gruppen mit einer spirituellen Aufgabe auf Kraftort-Reisen mitzunehmen. Ich spürte so viel Vorfreude den anderen Teilnehmer zu begegnen und schloss gleich am Anfang Freundschaft mit einer tollen schwedischen Frau, die in Norditalien lebte. Wir teilten das Doppelzimmer und waren während der ganzen Reise viel zusammen.

 

Delfinschwimmen über den Tempeln von Atlantis – Bimini 2000

Als ich halb träumend, halb in Trance die Geschichten und Vorträge über mich ergehen lasse und nicht bewusst aufpasste, höre ich Drunvalo plötzlich ganz laut sagen: „Es gibt noch einen freien Platz, um mit mir und meiner Familie nach Bimini zu gehen, um dort mit den Delfinen zu schwimmen“. Ich war plötzlich hellwach; das war ein Weckruf! Ich musste nicht überlegen, ich wusste, das hatte er nur für mich gesagt. Ich lasse normalerweise die Zeit für mich arbeiten, aber ich kann auch blitzschnell entscheiden, wenn etwas klar und wichtig ist. In der Pause ging ich auf ihn zu. So etwas machte ich sonst während Vorträgen oder Workshops nie, aber hier war es etwas ganz anderes. Ich stellte mich in die lange Schlange derer, die warteten ihn zu sprechen. Üblicherweise gehen viele Teilnehmer in den Pausen zu den Referenten, um Fragen zu stellen, also musste ich warten, bis ich an der Reihe war. Nach einer halber Stunde stand ich dann vor Drunvalo und ich sagte: „Ich komme mit nach Bimini”. Er schaute mich an und seine Augen wurden ganz weiss, was total spannend war anzuschauen. Er sagte, „Ok” und ließ darauf folgen, „Ich brauche dann nur noch deinen Reisepass und eine Kreditkarte. Falls es möglich ist, hole beides sofort, wir müssen dich nämlich umgehend einbuchen“. Ich antwortete nur: “Ok”!

Die Reise nach Bimini war voller kleiner und großer Erlebnisse. Das größte Erlebnis für mich war, dass die Delfine nichts sagten, sie gaben keinen Laut. Sie kommunizierten viel mit uns, aber ohne ihre gewöhnlichen Töne, die ich doch so sehr liebte. Sie kreisten um uns herum, waren mal bei mir, mal bei anderen. Manchmal stellten sie uns ihre Babies und Kinder vor und lautlos waren sie wieder in den türkisblauen Tiefen der Karibik verschwunden. Drunvalo erzählte uns, dass er viel Erfahrung im Delfinschwimmen hatte und dass dies das erste Mal wäre, dass sie still waren. Sie zeigten uns, so meinte er, dass der Weg für lautlose Kommunikation des Herzen jetzt offen geworden war.

Kelten & Druiden & Maya: Deutschland, Schweiz und Frankreich

Japan New Seeland Weltreise durch Polynesien

India – Oneness University 2007-2011:

Fidji

Australien

 

 

 

Moorea & Tahiti

 

 

 

Cook Insel:

 

 

 

Ecuador

 

 

 

 

Links: Reisen die ich geleitet und/oder organisiert habe

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Du kannst noch viele Bilder und Reiseberichte finden auf meine Onenesstravel Website finden

ONENESS TRAVEL FOR THE HEART

Buch: Kraftorte am Rande der Welt – Kapitel 7    

 

Die Re-Union der indigenen Völker Amerikas in Yucatan

Ich möchte an dieser Stelle Hintergrundwissen über bisherige Treffen der Indigenen und ihre spezielle Form des Betens mitteilen. Die erste Re-Union wurde 1995 in Guatemala organisiert und die Zweite fand 1997 in Kolumbien statt. Die Zahl der Ältesten, die teilnahmen, stieg jedesmal. In Kolumbien kamen auch noch 100 Zuhörer dazu. Danach wurde 1999 eine weitere Re-Union in New-Mexico, USA, organisiert und 2001 fand sie in Bolivien statt. Sie redeten miteinander und lernten ihre gegenseitigen Kulturen kennen. Im Jahr 2003 sollte Mexiko das Gastland sein und die Itza Maya von Yucatan sollten es organisieren. Sie beschlossen das Treffen in und rundum Merida stattfinden zu lassen. Die Ältesten wohnten auf einer Hacienda auf dem Land und die Zuhörer/Teilnehmer in Hotels in Merida.

Man sprach immer von den 555 noch existierenden einheimischen Stämmen Nord- und Südamerikas, und zum Treffen kamen Vertreter und Abgesandte der Maya, Inka, Azteken, Tolteken, Hopi, Navajo, Cree, Sioux, Cherokee, Inuit und Lakota. Diese Stämme waren zwischen Alaska und Feuerland zu Hause. Die Aufgabe war sich der alten Traditionen wieder bewusst zu werden. Re-Union heißt schlicht „Treffen“, bedeutet jedoch im wahren Wortsinn auch „Wiedervereinigung“ – Wiedervereinigung der aufgesplitteten Stämme und Völker; Wiedervereinigung der alten Traditionen; Wiedervereinigung der Menschheit. Die Aufgabe der Abgesandten und Delegationen war: das Leben auf Mutter Erde zu ehren und wieder in harmonischen Einklang mit den kosmischen Gesetzen zu bringen. Die Erschaffung eines globalen Bewusstseins für Frieden, planetarische Kooperation und weltweite Partnerschaft.

 

„Eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft für alle Menschen dieser Erde“ – Diese Botschaft stand immer wieder als großes Ziel über dem Event – in einer Zeit, die von sozialen Krisen, Umweltkatastrophen, Terrorismus und Kriegen erschüttert wurde – das Wissen der Ureinwohner, ihre Prophezeiungen und Visionen für eine neue Welt waren Thema der Foren und Arbeitskreise, die auf der mexikanischen Hacienda gehalten wurden. Laut ihrer Prophezeiungen war die Zeit angebrochen, in der Menschen aus der „weißen Welt” darum bitten würden, in das Wissen der Maya und anderer Ureinwohner eingeweiht zu werden. Das verborgene Wissen, das jahrhundertelang vor Verfolgung geschützt und geheimgehalten wurde, konnte jetzt mit der Welt geteilt und zum Wohl der Menschheit im Licht offenbart werden.

 

Der Krieg im Irak fängt an

Wir waren von dem amerikanischen Entschluss einen Krieg im Irak anzufangen ziemlich betroffen, vor allem, da es auf Basis von Lügen geschehen sollte. Aber alles ist immer vollkommen und von Spirit geführt, um das große Ganze in seiner Evolution voranzubringen und so umarmten wir die Entscheidung. So war es wohl kein Zufall, dass der Irakkrieg am 19. März begann, an unserem ersten Tag in Mexiko. Es war auch kein Zufall, dass der Krieg in einem Land stattfand, das einst die Wiege der Menschheit war und einige der ältesten Kultstätten von der großen Göttin aus vorpatriarchaler Zeit beherbergte.

 

Das indigene Gebet

Bei den Kraftort-Reisen bringen wir den Teilnehmern das indigene Gebet bei, das sich vom Christlichen unterscheidet. Um den Unterschied zwischen der indigenen und christlichen Art zu beten darzustellen, möchte ich diesen wie folgt beschreiben: die Indigenen beten, indem sie sich mit Herz, Seele, Gefühl und Emotion den Zustand, den sie einladen oder brauchen, vorstellen wie z.B. Regen. Wenn sie um Regen beten, stellen sie sich barfuß auf die Erde, auf den sandigen Boden oder ins Gras und in dem Gebet fühlen sie, wie es schon angefangen hat zu regnen. Sie sehen Regen, sie spüren ihn auf der Haut und „stehen förmlich im Regen und werden nass”. Der Regen ist für sie schon zur Realität geworden, und kann jetzt durch die kosmischen Kräfte geleitet zu ihnen kommen, in einer von den Elementen bestimmten Zeitspanne. Sie wissen nicht wann dies geschehen wird, weil es keine Zeit gibt oder sie verzerrt bei uns wirkt. Wir, in der westlichen christlichen Welt beten um etwas, aus einem Defizit-Zustand heraus. Wir zeigen, dass uns etwas fehlt, wir es brauchen und uns wünschen. Wir sind nie echt überzeugt, dass es erfüllt wird, da wir nicht denken, dass es hundertprozentig Realität werden kann. So lernte die Gruppe wie man indigen betet und glücklich und geduldig wartete, bis es sich manifestierte.

 

Zusammen sind wir Eins!

Verschiedene Gruppen nahmen an der 5. Re-Union teil, hatten aber parallel individuelle Aufträge. Drunvalo Melchizedek kam mit seiner Gruppe und da diese Reise eine Fortsetzung der Lichtarbeit von 4-Corners war, waren viele wieder mitgereist. Es gab kleine Gruppen aus Deutschland und alle sollten vor und nach der gemeinsamen Sonnenwende-Zeremonie durch Mexiko reisen, um ihre eigenen Zeremonien für den Weltfrieden zu halten. Wir reisten spiralförmig, wie damals die Druiden, durch Yucatan, Campeche und Quintana Roo und kreisten um einander, damit die Energien sich vernetzen konnten und ein wunderschönes Mandala entstand.

 

Das Programm und der Plan

Der Plan war, dass wir mit allen anwesenden indigenen Ältesten in Chichen Itza zusammenkamen, um eine Zeremonie mit über 500 Teilnehmern zu halten als die gefiederte Schlange Quetzalcoatl auf der Pyramidentreppe sichtbar wurde. Sie war das Symbol des Schöpfers (ein Symbol, das aus der ersten Weltreligion stammte, nämlich von Mu) und näherte sich Mutter Erde immer an den Sonnenwendetagen und Tagundnachtgleichen. Man kann gut wahrnehmen, wie die dreieckigen Lichtflecken die Treppe der Pyramide herunterkommen. Die gefiederte Schlange wurde in der modernen Zeit auch Kul-Kul-Khan genannt. Die Maya Pyramiden und Tempel sind so konstruiert, dass das Licht an den Tagundnachtgleichen und Sonnenwenden an bestimmten heiligen Orten des Tempels einfällt, wie wir es in der 4-Corner Reise auch gesehen hatten. Es war schon ein Riesen-Erlebnis mit dreihundert Ältesten aus Süd- und Nord-Amerika im Kreis um die Pyramide zu stehen, und Seite an Seite Hunab Ku um Heilung für unsere Welt zu bitten. In Chichen Itza zählten sie an diesem Tag ca. 80.000 Menschen und ihre Anwesenheit unterstützte unsere Zeremonien.

 
Nach den Feierlichkeiten in Chichen Itza und verschiedenen Zeremonien in Uxmal, Mayapan und Dzibilchaltun reiste jede Gruppe ab, um seine spiralförmige Pilgerreise zu verfolgen und den mitgegebenen Auftrag zu erfüllen. Ich sollte dieses Mal nicht in der Drunvalo Gruppe teilnehmen, da ich meine eigene Gruppe dabeihatte. Drunvalo und ich hatten uns daher verabredet, unsere Gruppen am Vorabend der großen Zeremonie zusammenzubringen, um sie auf die anstehende Lichtarbeit vorzubereiten. Sieben Tagen lang sollten wir mit Hunbatz eine Rundreise machen, und danach allein unsere Spirale verfolgen. Die Reise stand im Zeichen der Heilung, ähnlich wie die 4-Corner Pilgerfahrt und die Harmonisierung der Maya Energien war kapitalwichtig für die Zukunft. Vor allem die Harmonisierung zwischen den uralt-Maya, die im Innern der Erd-Dimensionen festsaßen (verursacht durch die interdimensionalen Dimensionsreisen, die falsch abliefen) und den modernen Maya.

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WHO IS CAROLINA

Coach, Autorin, Weltbummlerin und spirituelle Lehrerin. Carolina hat über 25 Jahre Erfahrung im Bereich „Bewusstsein und Heilung“. Sie ist ein Querdenker, kreativ, kann begeistern und leitet Gruppen seit 1991.

Sie unterstützt hochsensiblen und mulitalentierten Neue-Zeit Menschen ihre Ängste und Unsicherheiten zu überwinden, ihre Lebensaufgabe zu entdecken und ihren Traum zu folgen, damit sie die Welt zu einem besseren Ort machen.

Carolina liebt Weltreisen, alleine oder mit Gruppen. Sie genießt das einfache Leben, in der Natur sein und die Begegnung mit interessanten Menschen, die sie weltweit kennenlernt.

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