KRAFTORTE AM RANDE DER WELT – Unterwegs in Tempeln und Pyramiden2018-10-18T12:23:56+00:00

Buch:

Kraftorte am Rande der Welt

Unterwegs in Tempeln und Pyramiden

von Carolina Hehenkamp

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EINFÜHRUNG

Die Brücke über die Zeit

Die Geschichte, in dem Ihnen vorliegenden Buch, beginnt während der “World Uranium Hearing“ in Salzburg im Jahr 1992. Diese, für die damalige Zeit sehr besondere Konferenz, wurde von Claus Biegert organisiert. Er hatte hunderte Häuptlinge und Führer indigener Völkergruppen aus der ganzen Welt eingeladen, um über ihre Sorgen und Probleme, die den Uranabbau betrafen, zu sprechen. Das Hauptthema der Konferenz war: „Nukleare Atomkraft ist gefährlich –  Mutter Erde möchte nicht, dass das Uran aus ihrem Schoß entfernt wird“. Die gemeinsame Botschaft der Indigenen, obwohl sie in vielen verschiedenen Sprachen gesprochen wurde, lautete:

Die schlafende Schlange, die tief in der Erde ruht, darf nicht erweckt werden!”

Es waren sowohl Politik, Wirtschaft, Firmen als auch private Interessenten als Zuhörer eingeladen. Jeder Sprecher bekam zwanzig Minuten zugesprochen, mit dem Versprechen, dass er vollkommen frei sprechen durfte. Er sollte nie unterbrochen werden, und auch nicht lächerlich gemacht werden (was später vor allem in Fernsehshows so üblich war). Ich arbeitete damals als Freiwillige bei diesem Kongress und wurde dort eingesetzt, wo ich gebraucht wurde. Einer meiner speziellen Aufträge war es, für einen ganz lieben und sehr bekannten Indianer der Dakota (Sioux) Nation in Kalifornien zu sorgen, er nannte sich Floyd Red Crow Westerman*. 

Ich holte ihn vom Flughafen ab, sorgte täglich dafür, dass er rechtzeitig vom Hotel ins Kongresszentrum fand und besorgte ihm, was immer er brauchte, um sich glücklich zu fühlen. Die Geschichten der Vertreter der Stämme wie Hopi, Navajo, Thule, Inuit, Dakota und vieler anderer trafen mich tief; sie waren alle so ähnlich und ehrlich. Der Schmerz, was weltweit geschah, war tief in allen anwesenden Herzen zu spüren. Die einfache, nackte Wahrheit war überwältigend. Wir, die Menschen der materialisierten Welt, brachten Riesen-Firmen in ihr Land. Die lokale Bevölkerung hatte eine intime Verbindung mit der Erde und den Elementen. Das Land war für sie sehr lebendig und heilig, und wurde seit Jahrtausenden geehrt. Sie sprachen immer mit sehr viel Respekt und Liebe von Mutter Erde.

Die westlichen Firmen kamen mit ihren großen Maschinen, um die Mineralien und das Uran aus der Erde herauszuholen. Sie zerstörten das Land gnadenlos, die Bevölkerung wurde krank, wurde vergiftet, aber kein Mensch interessierte sich für sie. Ihr Hauptinteresse war an das Uran zu kommen, billige Arbeitskräfte zu bekommen und keine Kosten zu haben. Sie vermieden es, die Bevölkerung für die Wasserverunreinigung zu entschädigen und für Umweltschonung oder Krankenpflege zu bezahlen.

Die anwesenden indigenen Häuptlinge sowie die Vertreter der damalig weltweit aktiven Umweltvereine und die Wissenschaftler und Geophysiker kamen aus fünf Kontinenten der Welt. Sechs Tage lang hörten wir uns dieselben Geschichten an. Sie waren immer gleich, woher auch die Sprecher kamen. Die Atombomben-Versuche brauchten Uran! Da die abgelegenen Uran-Plätze von Naturvölkern bewohnt wurden, die in nahem Kontakt mit der Erde lebten, mussten diese weg. Ihre Stimmen wurden nicht gehört und die Menschen wurden nie respektiert.

Während ich mir tagelang ihre Berichte und Geschichten anhörte, wusste ich, dass ich eines Tages eine Brücke zu ihnen bauen würde, um ihnen eine Stimme zu verleihen. Es sollte für unsere Welt noch mega wichtig werden, diesen verzweifelten Menschen bewusst zuzuhören. Am tiefsten berührte mich damals, dass die Erde, die von ihnen so liebevoll Mutter genannt wurde, so außerordentlich heilig war!

Es sollte noch viele Monde dauern, bis ich zu ihnen zurückfand. Mein Weg der Selbstentwicklung und Bewusstseinserhöhung brauchte die neunziger Jahre in Europa, um mich von den Konventionen und Mustern, die mir in der Jugend aufgedrängt wurden, zu befreien. Das erreichte ich in Lichtarbeiter-Trainings, Seminaren und durch das Schreiben meiner Indigo Phänomen-Bücher.

 

Einer der Sprecher auf diesem World Uranium Hearing 1992 war der Hopi-Älteste Thomas Banycaya Senior. Er starb am 6. Februar 1999. Er war einer der vier jungen Männer, die 1948 vom Rat der Spirituellen Hopi Führer in die Welt hinausgeschickt wurden, um die uralte, überlieferte Hopi-Prophezeiung „Gourds of Ash” weiterzugeben. Auf meiner Website www.onenesstravel.pranalight.de findest Du den Original-Vortrag von Thomas Banyacya Senior, Ältester der Hopi Nation aus Arizona, den er uns 1992 in Salzburg schenkte. Fünfzig Jahre der militärischen und zivilen Nutzung der Kernenergie bedeuteten immer Krieg für diejenigen, deren Heimatländer für Bergabbau, Uranverarbeitung oder Atomtests genutzt wurden. Es gab weit mehr Opfer als unsere Regierungen uns je erzählten. Später, im Jahr 2007, sollte das Thema Atomtest, als ich mit Drunvalo Melchizedek über die 2008 Sacred Journey-Reise zur Osterinsel sprach, wieder sehr nah an mich herankommen. Drunvalo wollte unbedingt, dass wir mit einer Gruppe auf die berühmten französisch-polynesischen Inseln Mururoa und Fangataufa gingen, wo sie jahrelang Atombomben gezündet hatten. Ich forschte damals nach und rasch war klar, dass es immer noch streng verbotenes Land und damit Sperrgebiet war. Wir durften nicht hinreisen.

Der Hopi-Älteste Thomas Banyacya Senior erzählte uns in Salzburg eine kleine Geschichte, die ich sehr bedeutsam fand. Diese Metapher ließ uns 1992 ahnen, auf welchem Weg wir waren – der Geburt einer inneren weiblichen Kraft, die aus dem Herz von Mann, Frau und Kind heraus regiert. Sie sagte, dass ein neuer Zyklus im Anmarsch sei, in welchem Fülle und Frieden herrschen würden.

 

Eine direkte Aufforderung an die Frauen

Der Hopi-Älteste Thomas Banyacya Senior der Hopi Nation in Arizona erzählte bei der „World Uranium Hearing“ in Salzburg 1992: „Und der alte Mann sagt: Die Frau ist daran gewöhnt – laut unseres Wissens – dass der Mann vorgeht, durch den Wald oder sonst wohin. Frauen und Kinder folgen ihm. Irgendwann im Leben gehen Mann und Frau dann Seite an Seite und die Kinder folgen ihnen. Jetzt, heute, später werden die Frauen vorne gehen”. Er erklärte es auf diese Art und Weise: „Frauen haben manchmal eine harte Zeit, um ihr Baby nachts einschlafen zu lassen. Wenn das Baby dann um zwei Uhr nachts einschläft, bringt die Mutter es zu Bett. Dann räumt sie das Haus oder die Küche auf, und geht selber schlafen. Sie muss in den frühen Morgenstunden wieder aufstehen, um mit Kochen und Putzen anzufangen. Sie deckt einen schönen Tisch, und bittet die Familie zum Essen zu kommen. Alle kommen und essen – niemand räumt auf – sie gehen wieder hinaus. So muss die Mutter wieder beginnen, das Durcheinander aufzuräumen“.

Der Mann, der diese Geschichte erzählte, war 86 Jahre alt.

So erwähne ich Thomas Banyacya Senior, es ist jetzt an den Frauen, anzufangen das Chaos und Durcheinander aufzuräumen. Die Männer verursachten dieses Durcheinander, aber sie wollen und können es nicht aufräumen. Es ist jetzt wirklich Zeit für die Frauen, den Männern unter die Arme zu greifen und ihnen zu helfen, dieses Chaos zu bereinigen, bevor es zu spät ist”.

 

Die Geschichten weben einen bunten Teppich

Der bunte Teppich, der sich in meinem Leben weben durfte, wurde von meinen Interessen und Lebensaufgaben gelenkt. Er ist farbenfroh, reich, lebendig und wundervoll. Das Wissen um die Blume des Lebens, die MerKaBa, den Lichtkörper und die Überzeugung, dass wir relativ leicht in die 4. Dimension gelangen können, kombiniert mit den Geheimnissen des Kontinents Mu – dem Königreich von Lemurien – bilden den Teppich, auf dem wir gemeinsam in diesem Buch eine wundervolle, magische Reise anfangen. 

Ich wünsche mir, dass dieses Buch Dich unterstützen darf, Dein Herz noch ein bisschen weiter zu öffnen für „Alles Was Ist“, für das Leben und das Einssein. Wir Menschen brauchen uns gegenseitig in diesem spannenden Prozess des Bewusstseinsaufstiegs. Vielleicht spornt es Dich an, im eigenen Land oder im Ausland Kraftorte zu besuchen? Dich dort mit Freunden oder Gruppen von Seelengefährten zu versammeln? Oder die Ley-Linien in der Meditation zu heilen? Auf Kraftplätzen kannst du Dich mit den Urkräften verbinden, damit Deine schlafende DNS und Deine Zellerinnerung automatisch aktiviert werden. Viele Tore öffnen sich dadurch in Dir, wodurch sich Dein Leben drastisch verändert, wenn du wieder zurück in Deinem Leben bist. Ein wahres, spirituelles Aufblühen kann geschehen. Die wunderschöne Blume, die Du bist, kann sich danach voll entfalten und ihr Licht in die Welt ausstrahlen.

Die heiligen Kraftorte brauchen uns, Mutter Erde braucht uns, die Kinder brauchen uns. Sie brauchen unsere Liebe, aber vor allem brauchen sie, dass wir uns im Bewusstsein entwickeln, und unsere Energie erhöhen, um diese an sie weiterzuleiten. Die Kraftorte mit ihren Pyramiden und Tempeln werden allein durch unsere Anwesenheit erneut aktiviert und können das Kristall-Gitternetz und die Kraftlinien zwischen den über 83.000 Sender- und Empfänger-Tempeln für die Menschheit wiederherstellen!

 

In Lak Ech – Ich bin Du und Du bist Ich

Carolina Hehenkamp

ENDE EINFÜHRUNG

Mein Buch fängt an mit dem World Uranium Hearing in Salzburg in 1992, weil es ein wichtiges Erlebnis in meinem Leben war. Es hat mich nach der jahrelange Schamanenarbeit mit Don Eduardo innerlich sehr berührt.

Die indigene Menschen waren in Not, sie wollten gehört worden. Als sie sprachen von ihren Problemen mit dem Abbau von Uran, vom Schmerz der Erde und die Verseuchung, nahm ich mich vor etwas zu tun.

 

Am Ende des World Uranium Hearing wurde eine Deklaration abgegeben.

Diese Deklaration sollte, als Botschaft an die Welt, auf dem Gipfel des Großglockners getragen werden. Zunächst wurde sie aber unter einer schön gestalteten Marmorplatte beim Europaplatz auf der Franz-Josefes-Höhe deponiert.

Die Inschrift der Platte lautet:

“Im September 1992 trafen sich in Salzburg auf dem WORLD URANIUM HEARING Menschen aller Erdteile und legten Zeugnis ab über die tägliche Bedrohung ihres Lebens, ihres Landes, ihrer Kultur, durch den Abbau von Uran, den Tests von Atomwaffen, die Nutzung der Kernkraft und die Lagerung radioaktiven Mülls”.

ALL AGREED!

Die Deklaration fordert:

URANIUM AND OTHER RADIOACTIVE MINERALS 
MUST REMAIN IN THEIR NATURAL ENVIRONMENT !

 

2006 wurde die Platte vom Bergführer Engelbert Gassner aus Heiligenblut auf den Gipfel des Gloßglockners getragen und dort respektvoll verwahrt.

Falls Du mehr darüber erfahren willst sind hier einige Links. 

World Uranium Hearing Report: https://www.wiseinternational.org/nuclear-monitor/378/world-uranium-hearing-report

Poison Fire, Sacred Earth: Testimonies, Lectures, Conclusions / World Uranium Hearing Salzburg:  https://ratical.org/radiation/WorldUraniumHearing/

The Declaration of Salzburg signed by all: https://www.ratical.org/radiation/WorldUraniumHearing/Declaration.html

Website Maria in Austria: http://www.mariainaustria.at/de/die-erste-botschaft.html

Website Ban Deplete Uranium: http://www.bandepleteduranium.org/en/declaration-of-the-indigenous-world-uranium-summit

 

Das Buch “KRAFTORTE AM RANDE DER WELT” nimmt dich mit auf einer Reise zu viele Kraftorte, Länder, Menschen und beschreibt Rituale, Zeremonien und was im Hintergrund wichtig war

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IN KAPITEL I FINDEST DU FOLGENDE THEMEN:

Die Geburt dieses Buches und wie das Herz hören kann

Zwei Lebensaufträge werden erteilt

Die Lehren der Maya

Mein erstes Pyramiden-Erlebnis

Wunder, die sich auf Reisen offenbaren

Über Carolina

Warum sind die Reisen zu Kraftorten wichtig?

Zeremonien & Rituale

Die Zeit des Erwachens

WHO IS CAROLINA

Coach, Autorin, Weltbummlerin und spirituelle Lehrerin. Carolina hat über 25 Jahre Erfahrung im Bereich „Bewusstsein und Heilung“. Sie ist ein Querdenker, kreativ, kann begeistern und leitet Gruppen seit 1991.

Sie unterstützt hochsensiblen und mulitalentierten Neue-Zeit Menschen ihre Ängste und Unsicherheiten zu überwinden, ihre Lebensaufgabe zu entdecken und ihren Traum zu folgen, damit sie die Welt zu einem besseren Ort machen.

Carolina liebt Weltreisen, alleine oder mit Gruppen. Sie genießt das einfache Leben, in der Natur sein und die Begegnung mit interessanten Menschen, die sie weltweit kennenlernt.

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